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Neue Hoffnung bei AML

CAR-T-Zelltherapie bei AML – erste Komplettremissionen

|von Friederike Klein

Bei akuter myeloischer Leukämie (AML) blieb die CAR-T-Zelltherapie bislang ohne durchschlagenden Erfolg. Jetzt wurde auf dem Jahreskongress der European hematology Association (EHA 2026) in Stockholm ein neues, vielversprechendes Konzept vorgestellt: Mithilfe allogener RevDAR-T-Zellen und einem steuerbaren bispezifischen Aktivatormolekül ist es erstmals gelungen, Komplettremissionen mit MRD-Negativität zu erreichen. Ein praktikabler An-Aus-Mechanismus zur Toxizitätskontrolle ist ein großer Vorteil des Systems.

Schematische Darstellung einer CAR-T-Zelle
Das neue allogene RevDAR-T-Zell-Konzept mit bispezifischem Aktivatormolekül eröffnet bei akuter myeloischer Leukämie (AML) neue therapeutische Perspektiven. (© Juan Gärtner/stock.adobe.com)

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Bei der akuten myeloischen Leukämie (AML) sind die intrinsischen T-Zell-Dysfunktion und das Fehlen eines ALL-spezifischen Antigens große Herausforderungen für die CAR-T-Zelltherapie. Um sie zu überwinden, geht die CAR-T-Zelltherapie mit sogenannten RevDAR-T-Zellen, die Prof. Martin Wermke, Dresden, anlässlich des EHA2026 vorstellte, neue Wege.

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