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Impfschutz Schwangerschaft

Influenza- und COVID-19-Impfung: Schwangere zu selten geschützt

|von Daniela Lukaßen-Held

Influenza- und COVID-19-Impfung in der Schwangerschaft: Eine norwegische Registerstudie mit 50.000 Frauen zeigt deutliche Impflücken – nur 29,9 Prozent erhielten eine Grippeimpfung, 12,1 Prozent eine COVID-19-Impfung. Welche regionalen und altersspezifischen Unterschiede sich zeigen und was das für die Praxis bedeutet.

Closeup of doctor hands in protective gloves injecting vaccination in arm of unrecognizable female patient in clinic,
Eine norwegische Registerstudie zeigt deutliche Impflücken bei Schwangeren gegen Influenza und COVID-19. (© Prostock-studio/stock.adobe.com)

Erkranken Frauen in der Schwangerschaft an Influenza, kann dies das Risiko für Komplikationen erhöhen. So besteht etwa ein erhöhtes Risiko für Frühgeburten und niedriges Geburtsgewicht bis hin zu einer Totgeburt. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt für Schwangere daher die Impfung gegen Influenza. Gleiches gilt mit Blick auf COVID-19.

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