Startseite Alle Beiträge Innere Medizin Vier Gründe, warum Lymphome resistent gegen moderne Krebstherapien werden
Ursachen und Lösungsansätze

Vier Gründe, warum Lymphome resistent gegen moderne Krebstherapien werden

|von Beatrice Hamberger

Moderne Therapien wie CAR-T-Zellen und Checkpoint-Inhibitoren haben die Behandlung bösartiger Lymphome revolutioniert. Doch oft kommt es zu Rückfällen: Tumorzellen entwickeln Resistenzen. Eine neue Übersichtsarbeit zeigt die vier zentralen Mechanismen auf – und welche innovativen Strategien in der Pipeline sind, um diese Hürden zu überwinden.

Cancer cell receptor on the cell surface on the bi lipid membrane layer front view
Vier biologische Anpassungen machen Lymphome widerstandsfähig – darunter der Verlust von Zielantigenen wie CD19 oder CD20. (© Yuriy/stock.adobe.com)

Die Therapie von bösartigen Lymphomen hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Zielgerichtete Medikamente, Immun-Checkpoint-Inhibitoren und CAR-T-Zell-Therapien haben das Behandlungsspektrum deutlich erweitert (CAR-T-Zell-Therapie: Cimeric Antigen Receptor T-cell Therapie). Viele Patienten profitieren von besseren Behandlungsergebnissen. Doch oft währt der anfängliche Erfolg nicht lange: Es kommt zu Rückfällen, weil die Tumore mit der Zeit Resistenzen gegen die Therapien entwickeln. 

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