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Gebärmutter(hals)

Die Gebärmutter und der Gebärmutterhals (Zervix) stehen im Zentrum zahlreicher gynäkologischer Fragestellungen – von Vorsorge und HPV-Impfung über gutartige Erkrankungen bis hin zu Zervix- und Endometriumkarzinomen. Neue Erkenntnisse aus Studien und Leitlinien prägen Diagnostik, Therapie und Prävention maßgeblich. 

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Klassicher Wecker mit Gebärmutter auf dem Uhrenblatt: Gehirnalterung geht mit einer verkürzten reprodukitven Phase einher
Demenzprävention

Frühe Menarche: Jüngeres Gehirn und weniger Demenzrisiko

Eine aktuelle Analyse postmenopausaler Frauen zeigt: Östradiol‑geprägte Lebensphasen wie frühe Menarche, späte Menopause und eine lange reproduktive Spanne gehen mit einer geringeren Hirnalterung einher. Mithilfe des Brain‑AGE‑Index wurde sichtbar, dass diese Faktoren mit einem reduzierten Demenzrisiko verbunden sein könnten.
Gebärmutterhalskrebs: Patientin Romy Nagora‑Müller
Persönlicher Bericht

Dresdnerin Romy Nagora‑Müller erzählt, wie die Diagnose Gebärmutterhalskrebs ihr Leben auf den Kopf stellte

Als die Diagnose Gebärmutterhalskrebs kam, blieb Romy Nagora‑Müller kaum Zeit zum Atmen: Schock, Angst, dann rasche Operation und die Geborgenheit ihrer Familie. Heute will sie andere ermutigen, auf ihren Körper zu achten und die Schutzwirkung der HPV‑Impfung nicht zu unterschätzen.
48:27 min
Live-OP: Uni-Frauenklinik Tübingen

Kaiserschnitt bei frustraner Einleitung (05.02.2026)

Nicht jede Geburtseinleitung führt zum gewünschten Geburtsfortschritt. In dieser Aufzeichnung aus der OP-Livestream-Reihe des Departments für Frauengesundheit der Universitätsfrauenklinik Tübingen wird ein Kaiserschnitt nach frustraner Geburtseinleitung gezeigt. Das OP-Team erläutert die klinische Ausgangssituation, die Entscheidungsfindung für die operative Entbindung sowie die einzelnen Schritte der Sectio caesarea. Die Fallpräsentation vermittelt praxisnahe Einblicke in das geburtshilfliche Management komplexer Situationen und zeigt, wie Sicherheit von Mutter und Kind im Mittelpunkt der operativen Versorgung steht.
62:33 min
Live-OP: Uni-Frauenklinik Tübingen

Endometriomentfernung (22.01.2026)

Die operative Behandlung der Endometriose erfordert ein präzises Vorgehen und ein umfassendes Verständnis der oftmals komplexen Befundausdehnung. In dieser Aufzeichnung aus der OP-Livestream-Reihe des Departments für Frauengesundheit der Universitätsfrauenklinik Tübingen steht die Entfernung eines Endometrioms im Mittelpunkt. Das OP-Team demonstriert die sorgfältige Präparation, die schonende Resektion des Befundes sowie den Erhalt umliegender Strukturen. Begleitend werden wichtige Aspekte der operativen Strategie, der Befundbeurteilung und der individuellen Therapieplanung erläutert. Die Aufzeichnung vermittelt praxisnahe Einblicke in die moderne chirurgische Behandlung der Endometriose.
Closeup image of a young woman with adhesive bandage, medical plaster, band aid on her shoulder for vaccination concept
Vorsorge

HPV-Impfung: Wie wirksam ist der Schutz vor Krebs?

Eine große Metaanalyse bestätigt die Wirksamkeit der HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs-Vorstufen. Auch andere HPV-bedingte Erkrankungen lassen sich reduzieren. Wie sicher sind die Impfstoffe wirklich?
Doctor and patient discussing something while sitting at the table . Medicine and health care concept. Doctor and patient.
Multifaktorielle Risiken

Endometriumkarzinom bei jungen Frauen: Prognose und Risiken

Endometriumkarzinom betrifft zunehmend auch jüngere Frauen. Welche Rolle spielen Übergewicht, FIGO-Stadium oder sozioökonomische Faktoren für die Prognose?
176:50 min
Live-OP: Uni-Frauenklinik Tübingen

Livestreaming im Rahmen des Airport Meetings 2026

Diese Videoaufzeichnung stammt aus der Live Surgery im Rahmen des Tübinger Airport Meetings 2026 - direkt aus dem Department für Frauengesundheit der Universitätsfrauenklinik Tübingen.
Schlaganfall - Blutversorgung im Gehirn
Komorbiditäten

Endometriose erhöht Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall

Endometriose wird oft spät erkannt und belastet Betroffene stark – doch sie beeinflusst weit mehr als den Zyklus. Neue Analysen zeigen, dass die Erkrankung mit einem erhöhten Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte einhergeht. Besonders der chronische Entzündungszustand rückt dabei in den Fokus der Forschung.
3d illustration of ovarian cancer
Ovarial- und Brustkrebs

Gynäkologische Krebserkrankungen: Weltweite Unterschiede bei Leitlinien-Treue und Therapiezeiten

Internationale Empfehlungen sollen die Versorgung bei Brust-, Gebärmutterhals- und Eierstockkrebs verbessern. Doch eine Analyse aus 39 Ländern zeigt: Die Einhaltung von Leitlinien und die Wartezeiten bis zur Erstbehandlung variieren erheblich.
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Gebärmutterhalskrebs: Zusätzliche Chemo mindert Wohlbefinden

Mehr Therapie bedeutet nicht immer mehr Erfolg: Bei Gebärmutterhalskrebs mindert zusätzliche Chemotherapie das Wohlbefinden deutlich. Nach sieben Wochen sind die Unterschiede am größten – ohne Vorteil beim Rückfallrisiko.
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Schmerzmittel zur Prävention

Ibuprofen senkt Risiko für Gebärmutterkrebs

Jährlich erkranken tausende Frauen an Gebärmutterkrebs. Eine neue Studie untersucht die Wirkung von Ibuprofen auf das Krebsrisiko. Erfahren Sie, warum die Ergebnisse besonders für bestimmte Patientinnen relevant sind.
Closeup of doctor hands in protective gloves injecting vaccination in arm of unrecognizable female patient in clinic,
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HPV-Impfung: Wie Herdenschutz Gebärmutterhalskrebs stoppt

Eine hohe HPV-Impfquote kann Infektionsketten unterbrechen und sogar zur Ausrottung beitragen. Wie wirksam ist die Impfung und schützt sie auch Ungeimpfte?

Gebärmutter(hals): Häufige Fragen

Die Themenseite bündelt relevante gynäkologische Inhalte – von HPV-Impfung, Krebsfrüherkennung und auffälligen Befunden bis zu gutartigen Erkrankungen wie Myomen oder Endometriose sowie Zervix- und Endometriumkarzinomen. Im Fokus stehen Diagnostik, Prävention, Therapie und Nachsorge.