Startseite Alle Beiträge Gynäkologie Hemmt Hitze das fötale Wachstum?
Klimawandel

Hemmt Hitze das fötale Wachstum?

|von Daniela Lukaßen-Held

Der Klimawandel geht mit gesundheitlichen Folgen einher. Auch für Schwangere und ihre Kinder, wie eine Studie zeigt.

Thermometer vor gleißender Sonne
Assoziationen zwischen zunehmender Umgebungstemperatur und Körperlänge des Babys zeigten sich mit Blick auf bestimmte Zeitpunkte. (© Günter Albers/stock.adobe.com)

Alle zehn Jahre steigt die Erderwärmung, die durch Menschen verursacht wird, Angaben der Europäischen Kommission zufolge um 0,25 °C – mit massiven Folgen für die Gesundheit.

Und das betrifft auch und in vielerlei Hinsicht Schwangere. Infolge der zunehmenden Hitze haben sie ein erhöhtes Risiko für Schwangerschaftskomplikationen, wie zum Beispiel Frühgeburten, wie eine Studie aus dem Jahr 2025 zeigt.

Und eine Studie aus dem Jahr 2020 kommt zu dem Ergebnis, dass Hitzeexposition auch mit einem erhöhten Risiko für Totgeburten assoziiert ist.

Doch wie wirkt sich die zunehmende Temperatur auf die Entwicklung der Kinder im Mutterleib aus? Welche Folgen hat die Umgebungstemperatur auf das fötale Wachstum?

Artikel kostenlos freischalten und weiterlesen

Erhalten Sie unbeschränkten Zugang zu exklusiven Artikeln auf Thieme Praxis. Registrieren Sie sich jetzt kostenlos mit wenigen Klicks – oder nutzen Sie Ihren bestehenden Thieme Account.


Mehr zum Thema