Adipositas geht bei Schwangeren sowie bei ihren Kindern mit gesundheitlichen Risiken einher. Eine Studie hat untersucht, ob eine App eine übermäßige Gewichtszunahme bei den Betroffenen verhindern kann.
Hilfe per App für adipöse Schwangere
Bis zu 20 Prozent der Frauen sind am Anfang der Schwangerschaft adipös. Für die Betroffenen geht das mit zahlreichen Risiken einher – einer älteren Studie zufolge zum Beispiel für Schwangerschaftsdiabetes und Präeklampsie.
Zudem ist Adipositas bei Schwangeren mit einem erhöhten Risiko für den Sudden Unexpected Infant Death, kurz SUID, assoziiert, wie eine Studie aus dem Jahr 2024 zeigt.
Umso wichtiger ist es, dass adipöse Frauen in der Schwangerschaft eine übermäßige Schwangerschaftszunahme vermeiden. Doch das ist gar nicht so einfach. Eine Studie hat daher nun getestet, inwieweit eine Intervention per App unterstützen kann.
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