Startseite Alle Beiträge Innere Medizin Rote-Hand-Brief zu Ixchiq: Chikungunya-Impfstoff nur noch bei hohem Infektionsrisiko
AkdÄ informiert

Rote-Hand-Brief zu Ixchiq: Chikungunya-Impfstoff nur noch bei hohem Infektionsrisiko

Der Chikungunya-Lebendimpfstoff darf laut EMA und Paul-Ehrlich-Institut nur noch bei Personen mit hohem Infektionsrisiko angewendet werden. Grund sind schwerwiegende unerwünschte Ereignisse, darunter Fälle von aseptischer Meningitis mit Krankenhausaufenthalten und Todesfällen. Bei Immunsuppression besteht eine Kontraindikation.

Zeichen für einen Rote Hand Brief
Rote-Hand-Brief zu Ixchiq: Der Chikungunya-Lebendimpfstoff darf nur noch bei Personen mit hohem Infektionsrisiko eingesetzt werden. (© mit freundlicher Genehmigung des bpi e.V)

Der Zulassungsinhaber von Ixchiq® (Chikungunya-Impfstoff, lebend) informiert in Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) und dem Paul-Ehrlich-Institut über neue Sicherheitshinweise und eine Einschränkung der Anwendungsgebiete des Chikungunya-Lebendimpfstoffs.

Artikel kostenlos freischalten und weiterlesen

Erhalten Sie unbeschränkten Zugang zu exklusiven Artikeln auf Thieme Praxis. Registrieren Sie sich jetzt kostenlos mit wenigen Klicks – oder nutzen Sie Ihren bestehenden Thieme Account.


Mehr zum Thema