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Training gegen den Krebs

Mehr Sport – geringeres Sterberisiko?

|von Daniela Lukaßen-Held

Der positive Nutzen von Bewegung und Sport im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung wird immer wieder diskutiert. Eine aktuelle Studie hat sich nun mit den möglichen Auswirkungen strukturierter Bewegungsprogramme auf das Überleben befasst.

Ein älterer Herr in Sportkleidung steht am Strand und führt eine seitliche Dehnübung aus, mit Meer und hellem Himmel im Hintergrund.
Was für den Alltag gilt, um gesund und fit zu bleiben, gilt auch für Krebspatienten: Sport ist auch im Falle einer Krebserkrankung gut und wichtig. (© pressmaster/stock.adobe.com)

In Bewegung bleiben – was für den Alltag gilt, um gesund und fit zu bleiben, gilt auch für Krebspatienten. Aus zahlreichen Studien weiß man inzwischen, dass Sport auch im Falle einer Krebserkrankung gut und wichtig ist. So haben etwa Darmkrebspatienten, die fit in eine Operation gehen, eine bessere Prognose.

Bewegung geht unterschiedlichen Untersuchungen zufolge also mit Vorteilen für Krebspatienten einher. Doch kann ein gezieltes Training wirklich dazu beitragen, dass Menschen mit Krebs länger leben? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer aktuellen Analyse.

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