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Frühgeburten

Schwanger und Long COVID – was heißt das für Mutter und Kind?

|von Daniela Lukaßen-Held

Eine Schwangerschaft ist schon alleine aufregend – doch was, wenn die werdende Mutter zusätzlich von Long COVID betroffen ist? Eine Studie hat nun untersucht, ob die Erkrankung das Risiko für Frühgeburten und andere Schwangerschaftskomplikationen erhöht. Das Ergebnis ist zunächst beruhigend, zeigt aber auch ein mögliches Warnsignal.

Frühchen im Inkubator mit Messsonde am Fuß
Geht eine wahrscheinliche Long-COVID-Erkrankung bei Schwangeren mit einem erhöhten Risiko für Schwangerschaftskomplikationen einher? (© Nenov Brothers/stock.adobe.com)

Die Schwangerschaft ist immer eine Zeit der Unsicherheiten und Fragen: Ist das Kind gesund? Wie wird die Geburt verlaufen? Leidet die Mutter bereits vorher an Erkrankungen, werden diese Fragen umso drängender. Das gilt auch und besonders dann, wenn werdende Mütter von Long COVID betroffen sind und ohnehin unter Fatigue, also chronischer Erschöpfung, Brain-Fog, Schlafstörungen und anderen Symptomen leiden und die dann in der Schwangerschaft nur schwer einzuordnen sind, weil sie auch unabhängig von Long COVID auftreten können.

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