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Mentale Gesundheit

Der Themenbereich "Mentale Gesundheit" beleuchtet psychische und psychosomatische Aspekte, die in allen medizinischen Fachrichtungen relevant sind. Die Beiträge greifen aktuelle Entwicklungen und fachliche Einordnungen auf und bieten eine sachliche, ärztlich orientierte Grundlage für den Umgang mit diesem zunehmend bedeutenden Themenfeld.

Im Fokus steht die medizinische Perspektive auf psychische Belastungen, kognitive und emotionale Funktionen sowie deren Einfluss auf Krankheitsverläufe und Therapieentscheidungen.

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Illustrativer Nachthimmel mit Milchstraße und Sternen über dunklen Baumkronen
Digitale Hilfe für eine familiäre Ausnahmesituation

„Kinderleicht“ erklärt: Mit Loni durch den Krebs-Kosmos

Wenn ein Elternteil an Krebs erkrankt, stehen auch Kinder vor vielen Fragen – oft ohne die richtigen Worte. Die interaktive Web-App „Lonis Weltraumreise“, entwickelt von der Technischen Hochschule Augsburg und dem Universitätsklinikum Freiburg, will Familien dabei unterstützen, kindgerecht über Krebs, Therapien und Gefühle zu sprechen. Spielerisch, ehrlich und kostenfrei.
Eine Person hält ein Tablet, auf dessen Bildschirm eine Ärztin in einem Videogespräch zu sehen ist.
Digitale Hilfe für Krebsüberlebende

Telemedizin: Online gegen die Angst vor dem Rezidiv

Die Angst vor einem Rezidiv belastet viele Krebsüberlebende – oft über Jahre. Schlafstörungen, Unruhe und verminderte Lebensqualität sind die Folge. Online-Interventionen können diese Furcht wirksam und nachhaltig reduzieren. Sechs digitale Module ersetzen lange Wartezeiten und bieten therapeutische Unterstützung direkt zu Hause.
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Bauchgefühl

Wie Darm und Psyche miteinander kommunizieren – und was Ernährung bewirken kann

Unser Darm kommuniziert mit dem Gehirn – über Nerven, Hormone und das Immunsystem. Erfahren Sie, wie Mikrobiom und Ernährung unsere Psyche beeinflussen.
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Empathie statt nur Expertise

Krebspatienten wünschen sich Kommunikation auf Augenhöhe

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Frau mit herangezogenen Knien sitzend und Rücken zur Wand
Gastroösophagealer Reflux

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Ohne Zweifel kann die Psyche unser Verdauungssystem beeinflussen. Beispielsweise wurde schon über einen Zusammenhang zwischen gastroösophagealer Refluxkrankheit (GERD) und häufigen psychischen Erkrankungen wie Angststörungen und Depressionen berichtet. Eine Metaanalyse kommt nun zu dem Schluss, dass bis zu eine von 3 Personen mit GERD an Angststörungen und Depressionen leidet.
Zusammengefaltete Hände auf einem Schreibtisch gegenüber einem Arzt
S3-Leitlinie jetzt online

Leitlinie: Psychoonkologische Diagnostik, Beratung und Behandlung von erwachsenen Krebspatient*innen

Die Leitlinie gibt Empfehlungen für die psychoonkologische Diagnostik, Beratung und Behandlung bei erwachsenen Krebspatienten (ab 18 Jahre). Sie stellt die Grundlage für die Implementierung von psychoonkologischen Versorgungsangeboten in allen Sektoren dar.