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Innovative Zell- und Antikörpertherapien definieren Behandlungsstandards beim multiplen Myelom neu

Die Jahrestagung der American Society of Hematology (ASH) 2025 zeigte: Die Myelomtherapie befindet sich in einer Phase rasanter Innovationen, geprägt von personalisierten Therapieansätzen, neuen zellulären Technologien und verbesserten Möglichkeiten zur MRD-Diagnostik (MRD: minimale Resterkrankung). Die dort vorgestellten Daten eröffnen den Patienten somit künftig noch präzisere und effektivere Behandlungsoptionen. Auf unserem Partnerportal hematooncology.com  finden interessierte Ärzte jetzt einen strukturierten Bericht und kurze Videobeiträge zu neuen Erkenntnissen hinsichtlich des multiplen Myeloms, die auf dem ASH-Kongress 2025 präsentiert wurden.

Stilisierte Illustration von vier medizinischen Fachkräften im weißen Kittel mit Stethoskopen und Akten, die in einem Krankenhausgang stehen; im Hintergrund ist links ein großes Fenster mit schwarzem Rahmen sichtbar, die Figuren sind in gedeckten Blau- und Grautönen dargestellt.
Die inMMyCAR-Studie präsentierte erstmals eine In-vivo-CAR-T-Therapie ohne Leukapherese – mit hoher Ansprechrate und MRD-Negativität bei Hochrisikopatienten. (© hematooncology.com)

Auf der Jahrestagung der American Society of Hematology (ASH) 2025 wurden zahlreiche innovative Studien vorgestellt, die das therapeutische Management des multiplen Myeloms (MM) nachhaltig verändern könnten.

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