Bei statinintoleranten Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) reduziert Bempedoinsäure nicht nur kardiovaskuläre, sondern auch schwere Extremitätenereignisse deutlich. Eine vorspezifizierte Analyse der CLEAR-Outcomes-Studie zeigt einen Rückgang erster schwerwiegender Extremitätenereignisse (MALE) um 36% und der Gesamtereignislast um 45%. Damit rückt der ATP-Citrat-Lyase-Inhibitor als Option ins Blickfeld, wenn Statine nicht toleriert werden – mit klinisch relevantem Nutzen auf gleich zwei vaskulären Endpunkten.
Bempedoinsäure schützt Beine: 36% weniger schwere Extremitätenereignisse bei pAVK
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