Startseite Alle Beiträge Innere Medizin Bempedoinsäure schützt Beine: 36% weniger schwere Extremitätenereignisse bei pAVK
Vaskulärer Doppelnutzen

Bempedoinsäure schützt Beine: 36% weniger schwere Extremitätenereignisse bei pAVK

|von Simone Ritter

Bei statinintoleranten Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) reduziert Bempedoinsäure nicht nur kardiovaskuläre, sondern auch schwere Extremitätenereignisse deutlich. Eine vorspezifizierte Analyse der CLEAR-Outcomes-Studie zeigt einen Rückgang erster schwerwiegender Extremitätenereignisse (MALE) um 36% und der Gesamtereignislast um 45%. Damit rückt der ATP-Citrat-Lyase-Inhibitor als Option ins Blickfeld, wenn Statine nicht toleriert werden – mit klinisch relevantem Nutzen auf gleich zwei vaskulären Endpunkten.

Tablette und Glas Wasser werden von einer Krankenschwester an einen Patienten gereicht
Bempedoinsäure senkt bei statinintoleranten Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit das Risiko für schwere Extremitätenereignisse.(© Robert Kneschke/stock.adobe.com)

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