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Arzneimittel & Abrechnung

Markttrends, Rote-Hand-Briefe und Abrechnungstipps für den Praxisalltag

Der Themenbereich „Arzneimittel & Abrechnung“ bietet Ärzten einen schnellen, fundierten Überblick über aktuelle Markttrends, sicherheitsrelevante Arzneimittelmeldungen und wichtige Abrechnungsänderungen.

Die Beiträge beleuchten die dynamische Entwicklung des Apotheken‑ und Arzneimittelmarktes, zudem informiert der Themenbereich über essenzielle Sicherheitswarnungen wie z.B. Rote-Hand-Briefe. Auch die Abrechnungsrealität in Arztpraxen steht im Fokus.

Nutzen Sie den kompakten, interdisziplinär nutzbaren Überblick , um in Ihrem Praxisalltag Verordnungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und moderne Versorgungskompetenz zu stärken.

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Zum Jahresstart treten wichtige Änderungen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) in Kraft. Sie betreffen Abrechnung, Vergütung und digitale Prozesse. Erfahren Sie, welche Neuerungen für das erste Quartal 2026 gelten und wie Sie Ihre Praxis optimal darauf vorbereiten.
Christoph Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Drogeriemarktkette dm
Apotheken-Konkurrenz

dm startet Online-Apotheke für rezeptfreie Medikamente

Drogeriekette dm steigt mit einer eigenen Online-Apotheke in den Gesundheitsmarkt ein. Kundinnen und Kunden können rezeptfreie Medikamente bequem bestellen. Experten sehen Chancen, aber auch Risiken für Beratung und Wettbewerb.
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HPV-Infektionen zählen zu den häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen und betreffen Frauen wie Männer weltweit. Die HPV-Impfung ist die effektivste Maßnahme zur Vorbeugung schwerwiegender Folgeerkrankungen wie z.B. Gebärmutterhalskrebs.
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Rote-Hand-Brief: Tranexamsäure-Formulierungen nie intrathekal applizieren!

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Genitalwarzen, sog. Feigwarzen (Condylomata acuminata), stellen die häufigste durch Humane Papillomviren (HPV) bedingte Erkrankung des äußeren anogenitalen Bereichs dar.1 Sie werden in rund 90 % der Fälle durch die Niedrigrisiko-HPV-Typen 6 und 11 verursacht.1 Obwohl sie gutartig sind, können sie das psychische Wohlbefinden stark beeinträchtigen und Schamgefühle auslösen.1, 2
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Kaufland bietet Videosprechstunden direkt im Supermarkt

Hausarzttermin nicht verfügbar? Kaufland startet ein Pilotprojekt: Videosprechstunden im Supermarkt. Patienten können sich direkt vor Ort beraten lassen – inklusive Blutdruckmessung und EKG.

Neue hypoallergene Nahrungsergänzung für die vaginale Schleimhaut¹

Vulvovaginale Beschwerden zählen zu den häufigsten Symptomen peri- und postmenopausaler Frauen: Rund 36 Prozent leiden unter vaginaler Trockenheit mit erheblichen Auswirkungen auf die Lebensqualität². FloraVag® Oral von hypo-A wurde gezielt zur Pflege der vaginalen Schleimhaut¹ entwickelt.
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Topische Creme reduziert Neuropathie bei Chemotherapie

Kribbeln, Taubheit und Schmerzen sind typische Nebenwirkungen einer Chemotherapie. Eine neue Creme kann diese Beschwerden deutlich reduzieren und die Lebensqualität verbessern. Die Studie liefert überzeugende Ergebnisse.
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Stellungnahme der AkdÄ zu Nivolumab bei Leberzellkarzinom

Stellungnahme der AkdÄ zur frühen Nutzenbewertung § 35a SGB V von Nivolumab – neues Anwendungsgebiet: Leberzellkarzinom, nicht resezierbar oder fortgeschritten, Erstlinie, Kombination mit Ipilimumab.
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Tylenol-Übernahme USA

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Mitten in der Tylenol-Kontroverse übernimmt Kimberly-Clark den Hersteller Kenvue für fast 49 Milliarden Dollar. Trump hatte zuvor Autismus-Vorwürfe erhoben. Experten widersprechen – alle Fakten hier.