Startseite Gastroenterologie Seite 17

Gastroenterologie

Aktuelle Entwicklungen, Leitlinien und Studien zu Magen-Darm, Leber und Pankreas

Was gibt es Neues in der Gastroenterologie? Unter diesem Themenbereich finden Sie aktuelle Entwicklungen aus einem der dynamischsten Fachgebiete der Inneren Medizin. Gebündelt werden News, Studien, Leitlinien-Updates und praxisrelevante Einordnungen zu Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts, der Leber, des Pankreas und der Gallenwege – verständlich, kompakt und auf den Punkt gebracht.

Der Fokus liegt auf dem konkreten Nutzen für den ärztlichen Alltag: Welche neuen Therapieoptionen zeichnen sich ab? Was ändern aktualisierte Empfehlungen für Diagnostik, Screening oder Verlaufskontrolle? Von CED über Hepatologie bis hin zu gastrointestinalen Tumoren greift der Themenbereich relevante Fragestellungen auf und ordnet sie klinisch ein.

Meine News: Perfekt auf meinen Informationsbedarf abgestimmt.

Legen Sie Ihre persönlichen Interessen fest und erhalten Sie eine individuelle News-Auswahl.


Jetzt mit Thieme Account anmelden oder kostenlos registrieren.

Neuste Artikel

Kichererbsen: laut Studiendaten ein Cholesterinsenker
Studie mit Biss

Cholesterin und Inflammation: Hülsenfrüchte als Präventivmaßnahme

Kichererbsen und schwarze Bohnen machen nicht nur satt: Menschen mit Prädiabetes scheinen mit diesen Hülsenfrüchten ihre Cholesterinwerte gezielt senken und Entzündungen im Körper reduzieren zu können. Besonders spannend: Die Effekte unterscheiden sich je nach Hülsenfrucht – und könnten künftig eine Rolle in personalisierten Ernährungsempfehlungen spielen.
Neue S3-Leitlinie: Diagnostik und Therapie der Adenokarzinome des Magens und ösophagogastralen Übergangs
Für eine breite Versorgungsexpertise

Neuer Maßstab: Erste S3-Leitlinie für autoimmune Lebererkrankungen

Mit der ersten S3-Leitlinie für seltene autoimmune Lebererkrankungen setzt die DGVS einen Meilenstein – für frühere Diagnosen, bessere Therapien und mehr Lebensqualität.
Appendizitis bei Kindern: OP statt Antibiotika
Wenn der Bauch Alarm schlägt

Blinddarmentzündung bei Kindern: OP statt Antibiotika

Bei Kindern mit unkomplizierter Blinddarmentzündung scheint die Operation langfristig sicherer zu sein als eine reine Antibiotikatherapie – auch wenn Letztere zunächst schonender erscheint. Aber: Etwa ein Drittel der nur mit Antibiotika behandelten Kinder müssen – so die Daten einer Lancet-Studie – innerhalb eines Jahres trotzdem operiert werden.
Neue S3-Leitlinie: Diagnostik und Therapie der Adenokarzinome des Magens und ösophagogastralen Übergangs
Neue S3-Leitlinie zu Magenkrebs

Magenkarzinom im Fokus: Fortschritt für eine bessere Versorgung

Trotz rückläufiger Zahlen bleibt Magenkrebs eine der tödlichsten Krebsarten – die aktualisierte S3-Leitlinie liefert jetzt praxisnahe Empfehlungen für eine frühere Diagnose und effektivere Behandlung.
EUS macht’s möglich: Leberbiopsie, Bildgebung und Druckmessung in einem einzigen Eingriff
Leberdiagnostik im Wandel

Endohepatologie: bereit für die Prime Time?

Die Endohepatologie bietet neue Möglichkeiten in der Diagnostik und Behandlung von Lebererkrankungen – doch wie alltagstauglich ist der endoskopisch gesteuerte Ansatz?
Bariatrie oder GLP-1? Therapieentscheidung bei Hochrisikopatienten hägt vom Organrisiko ab.
Diabetes, MASLD/MASH & Adipositas

Bariatrische Chirurgie oder GLP-1-Rezeptoragonist – wie würden Sie entscheiden?

Patienten mit Adipositas, MASLD/MASH und Typ-2-Diabetes profitieren sowohl von bariatrischer Chirurgie als auch von GLP-1-Rezeptoragonisten – doch je nach individuellem Risikoprofil kann eine Therapie im Vorteil sein.
BRAF-V600E-mutiertes kolorektrales Karzinom: Erste zielgerichtete, biomarkerbasierte Kombinationsthrapie in der Erstlinie
ASCO Kongressbericht

Personalisierte Krebstherapie im Fokus: Neue Kombinationstherapie bei BRAF-mutiertem Darmkrebs überzeugt

Die BREAKWATER-Studie bringt Bewegung in die Erstlinientherapie bei BRAF-V600E-mutiertem Darmkrebs – mit beeindruckenden Überlebensdaten.
ARFID: Mehr als keine Lust zum Essen!
Angst, Ekel und sensorische Überforderung

ARFID: Die unsichtbare Essstörung jenseits von Magersucht und Bulimie

Vermeidung, Aversion, völlige Ablehnung: Die vermeidend-restriktive Essstörung (ARFID) ist mehr als kindliche Mäkelei – und wird in der Praxis oft verkannt. Warum Diagnostik, Aufklärung und individualisierte Therapieansätze entscheidend sind.
Epigenetische Signaturen: Frühwarnzeichen für spätere Stoffwechselstörungen?
Epigenetische Marker

Nabelschnurblut – ein Frühindikator für Stoffwechselerkrankungen?

Bestimmte epigenetische Veränderungen – wie zum Beispiel DNA-Methylierungsmuster an sogenannten Imprint-Kontrollregionen – lassen sich bereits bei der Geburt im Nabelschnurblut nachweisen. Diese Marker könnten künftig dabei helfen, Kinder mit einem erhöhten Risiko für Stoffwechselerkrankungen wie der metabolisch assoziierten Steatose-Lebererkrankung (MASLD) frühzeitig zu identifizieren – noch bevor erste Symptome auftreten.
Neue Studiendaten zeigen: Magenkrebs wird in den USA zunehmend im Frühstadium erkannt.
Innovative Bildgebungsverfahren

Magenkrebs früher erkannt: Neue Studie zeigt Trendwende

Dank moderner endoskopischer Verfahren wird Magenkrebs immer häufiger im Frühstadium entdeckt, wie eine Analyse der SEER-22-Datenbank ergab, die auf der DDW 2025 präsentiert wurde – das könnte tausende Leben retten.
5 Plasmaproteine als Frühwarnsystem für das MASLD-Risiko
Fünf Plasmaproteine als MASLD-Frühwarnsystem

Lässt sich das MASLD-Risiko schon Jahre vor dem Ausbruch der Erkrankung abschätzen?

Stellen Sie sich vor, Sie könnten das Risiko für eine MASLD Jahre vor ihrem Ausbruch vorhersagen. Heute erfahren Menschen in der Regel erst von ihrem Risiko, wenn sie bereits diagnostiziert wurden und mit Symptomen zu kämpfen haben. Es besteht daher ein dringender Bedarf für wirksame Biomarker und Vorhersagemodelle. Können 5 jetzt identifizierte Plasmaproteine die Lösung sein?
Küssen erlaubt -  auch mit Zöliakie: Das Risiko einer Glutenübertragung ist minimal
Risiko für Glutentransfer ist minimal

Küssen verboten für Zöliakiepatienten?

Besteht beim Küssen ein Risiko der Glutenübertragung für Menschen mit Zöliakie? Diese Bedenken scheinen aktuellen, auf der Digestive Disease Week® (DDW) 2025 präsentierten  Studiendaten zufolge Gegenstandslos zu sein – selbst wenn der gesunde Partner gerade einen glutenhaltigen Snack verzehrt hat. Wer ganz sicher gehen will, seinen Partner nicht zu gefährden, kann vor dem Küssen ein paar Schlucke Wasser trinken.

Thieme Praxis App jetzt kostenlos installieren und nichts mehr verpassen

Im App Store laden
Logo Google Play
Bei Google Play laden
Im App Store laden
Logo Google Play
Bei Google Play laden