Startseite Gynäkologie

Gynäkologie

Aktuelle Informationen und News aus dem Fachgebiet der Gynäkologie lesen Sie hier.

Noch besser auf Ihren persönlichen Informationsbedarf abgestimmt

Mit der News-Personalisierung wählen Sie die Themen, über die Sie informiert werden möchten.


Jetzt mit Thieme Account anmelden oder kostenlos registrieren.

Neuste Artikel

Niedersachsen, Hannover: Der Schriftzug «Landgericht» ist an einer Fassade am Landgericht Hannover zu lesen.
Mordprozess Hannover

Mordverdacht gegen MHH-Arzt: Prozess in Hannover beginnt

Ab Freitag muss sich ein 49-jähriger Mediziner vor dem Landgericht Hannover verantworten. Ihm wird vorgeworfen, zwei schwer kranke Patienten mit Medikamenten getötet und als Notarzt eine weitere Frau in einer Demenz-WG zu töten versucht zu haben – teils gegen den ausdrücklichen Willen der Betroffenen.
Tired stressed old mature business woman suffering from headache at work. Upset sick senior middle aged lady massaging head feeling migraine from overwork or menopause using computer at home office.
Menopause im Beruf

Wechseljahre und Beruf: Vasomotorische Symptome erhöhen Risiko für vorzeitigen Ruhestand

Eine australische Kohortenanalyse mit knapp 7.000 Frauen zeigt, dass Hitzewallungen und Nachtschweiß einen vorzeitigen Rückzug aus dem Erwerbsleben begünstigen. Welche weiteren Faktoren das Risiko erhöhen – und warum effektives Symptommanagement und Unterstützung am Arbeitsplatz so entscheidend sind.
Hitzewallungen bei Frau mit Fächer
Symptome lassen sich lindern

Hitzewallungen in den Wechseljahren: Welche Therapien wirklich helfen

Von der Hormonersatztherapie über Neurokinin-B-Hemmer bis zu pflanzlichen Präparaten reicht das Behandlungsspektrum gegen Hitzewallungen in den Wechseljahren. Gynäkologin Katrin Schaudig plädiert für einen sachlichen Blick auf Hormone und gibt gemeinsam mit dem BIÖG praktische Alltagstipps, die Patientinnen die belastenden Symptome spürbar erleichtern können.
Zwei parallel verlaufende und sich teilende Eisenbahnschienen in einer ländlichen Landschaft mit Bäumen, Wiesen und blauem Himmel.
Personalisierung kommt in der klinischen Realität an

Ovarialkarzinom erfolgreich therapieren: Bessere Strategie schlägt mehr Wirkstoffe

Nicht die Zahl neuer Substanzen ist es, was beim Ovarialkarzinom über den Therapieerfolg entschiedet, sondern die intelligente Sequenz aus optimaler Chirurgie, Chemotherapie, PARP-Inhibitoren, Antiangiogenese und – in selektierten Subgruppen – Immuntherapie. Tumorbiologie und Biomarker rücken damit ins Zentrum einer personalisierten Behandlungsstrategie.
Ein medizinischer Monitor zeigt zwei Mammografieaufnahmen der Brust; im Hintergrund ist eine Person während einer Untersuchung in einer radiologischen Umgebung zu sehen.
Schnellere Diagnose, schnelle Krebsresektion

KI verkürzt Wartezeit bis zur Brustkrebsdiagnose drastisch

Könnte wochenlanges Warten auf die Brustkrebsdiagnose bald der Vergangenheit angehören? Das KI-Modell Mirai identifiziert Hochrisikopatientinnen direkt nach der Mammografie und ermöglicht eine Abklärung noch am selben Tag. In einer US-Studie sank die Zeit bis zur Biopsie von über 2 Monaten auf weniger als 10 Tage – bei einer Krebsdetektionsrate von 60/1.000.
Abstrakte Darstellung der Strahlentherapie bei Brustkrebs
Therapiestandards

Brustkrebs-Bestrahlung in einer Woche: 26 Gy als neuer Standard

Eine randomisierte Studie mit über 4.100 Patientinnen belegt nach zehn Jahren, dass ein einwöchiges Bestrahlungsschema mit 26 Gy in fünf Fraktionen dem klassischen dreiwöchigen 40-Gy-Regime in Effektivität und Verträglichkeit nicht unterlegen ist. Was das für die adjuvante Brustkrebstherapie bedeutet.
Schreibtisch mit Laptop, der den Schriftzug Kolumne trägt
Christines Kolumne

Oh Krankenschein, mein Krankenschein, wo bist du nur geblieben?

Es klingt ja schon fast zu blöd, um wahr zu sein. Oder, um es mit Vince Ebert zu sagen (dieser Physiker-Komiker, Sie wissen schon) Wot se fack, Deutschland. Krankschreibung ab Tag eins - Blacky Merz ist da gnadenlos - und nicht nur die AU muss ab Tag 1 vorliegen, sondern die telefonische Krankschreibung soll auch gleich weg.
Grafische Darstellung mit zahlreichen ineinander liegenden Symbolen für weiblich und männlich in Blau und Rosa auf unscharfem Hintergrund.
Organschutz ungleich verteilt

Gender Health Gap in der Diabetologie: Systemisches Defizit, kein Einzelfall

Frauen mit Typ-2-Diabetes erhalten lebensverlängernde, organschützende Therapien deutlich seltener als Männer – trotz häufig sogar größerem Nutzen. Real-World-Daten zeigen ein systematisches Versorgungsdefizit. Gleichzeitig belegt ein datenbasiertes Modell: Geschlechtersensible Präzisionsmedizin kann Therapieversagen um 38% reduzieren und Komplikationen wirksam senken.
Eine junge Frau sitzt auf einer Parkbank im Freien, trägt einen kontinuierlichen Glukosesensor am Oberarm und blickt auf ein aufgeklapptes Laptop auf dem Schoß.
Unterschätzter Einfluss der Hormone auf den Diabetes

Monatszyklus und Menopause erfordern therapeutisches Fingerspitzengefühl

Diabetes verläuft bei Frauen anders – und Hormone spielen dabei eine zentrale Rolle. so steigt der Insulinbedarf in der Lutealphase um bis zu 15% – moderne AID-Systeme bilden das nicht ab. In den Wechseljahren lösen sich vertraute Muster auf: Rund zwei Drittel der Frauen mit Typ-1-Diabetes berichten nach der Menopause über instabilere Glukoseverläufe. Eine zyklus- und lebensphasenadaptierte Diabetestherapie daher wäre dringend angeraten, in der Praxis bleibt dies jedoch in der Regel außen vor. Dies gilt es zu ändern.
Frau betrachtet einen Schwangerschaftstest auf dem Bett.
Später Kinderwunsch als zentraler Treiber

Immer mehr Frauen weltweit von Unfruchtbarkeit betroffen

Immer mehr Frauen können nicht auf natürlichem Weg schwanger werden. Laut einer aktuellen Studie hat sich die Zahl der von Unfruchtbarkeit betroffenen Frauen zwischen 35 und 49 Jahren seit 1990 weltweit nahezu verdoppelt. Die Forschenden rechnen bis 2036 mit einem weiteren deutlichen Anstieg. Als wichtiger Faktor gilt, dass viele Frauen ihren Kinderwunsch erst in einem Alter verwirklichen möchten, in dem die Fruchtbarkeit bereits spürbar sinkt.
Mehrere kleine rote Fähnchen auf dünnen Stäben sind auf einer weißen Fläche verteilt und stehen in unterschiedliche Richtungen.
Frühe Fenster für Prävention

PMOS und Gestationsdiabetes: Präventionspotenzial bleibt ungenutzt

Bis zu 15% der Frauen im fertilen Alter sind vom polyendokrinen metabolischen Ovarialsyndrom (PMOS) betroffen, bis zu 70% davon undiagnostiziert. Rund 7% der Schwangeren entwickeln einen Gestationsdiabetes – mit 7- bis 10-fach erhöhtem späterem Typ-2-Diabetes-Risiko und verdoppeltem kardiovaskulärem Risiko. Beide Konstellationen sind klar erkennbare Frühwarnsignale, deren strukturierte Nachsorge in Deutschland jedoch bislang fehlt – und das hat weitreichende Folgen für die langfristige kardiometabolische Gesundheit von Frauen.
trauriges Smiley neben Stethoskop
McKinsey Umfrage

GKV 2026: Höchstbeiträge, leere Kassen – und die Versicherten sind sauer

Rekord-Zusatzbeitrag von 2,9 Prozent, schmelzende Reserven und ein Fehlbetrag von 88 Euro je Versicherten: Die gesetzliche Krankenversicherung steht 2026 vor einer Zerreißprobe. Zugleich sinkt die Zufriedenheit der Versicherten dramatisch – der GKV-Check-up 2026 zeigt, wo Kassen jetzt handeln müssen.

Thieme Praxis App jetzt kostenlos installieren und nichts mehr verpassen

Im App Store laden
Logo Google Play
Bei Google Play laden