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Kongress

Erkenntnisse, Trends und Highlights aktueller Fachkongresse

Der Themenbereich „Kongress“ fasst die wichtigsten Trends, Erkenntnisse und Impulse von nationalen und internationalen medizinischen Fachkongressen zusammen.

Neuste Artikel

Bariatrie oder GLP-1? Therapieentscheidung bei Hochrisikopatienten hägt vom Organrisiko ab.
Diabetes, MASLD/MASH & Adipositas

Bariatrische Chirurgie oder GLP-1-Rezeptoragonist – wie würden Sie entscheiden?

Patienten mit Adipositas, MASLD/MASH und Typ-2-Diabetes profitieren sowohl von bariatrischer Chirurgie als auch von GLP-1-Rezeptoragonisten – doch je nach individuellem Risikoprofil kann eine Therapie im Vorteil sein.
Gestörte Körperwahrnehmung: ein angebissener Apfel sieht einen runden Apfel im Spiegel
FOKO-Kongressbericht

Körperschemastörung: Jugendliche unter Schönheitsdruck

Jugendliche hadern häufig mit ihrem Körper, wobei sich die Unzufriedenheit auf das gesamte Erscheinungsbild, insbesondere die Figur, oder auf einzelne Körperteile beziehen kann. In der gynäkologischen Praxis sind Patientinnen mit Essstörungen ebenso anzutreffen wie junge Frauen, die sich wegen vermeintlicher Makel chirurgischen Eingriffen unterziehen möchten. Während die Überzeugung, trotz eines BMI im Anorexiebereich zu dick […]
BRAF-V600E-mutiertes kolorektrales Karzinom: Erste zielgerichtete, biomarkerbasierte Kombinationsthrapie in der Erstlinie
ASCO Kongressbericht

Personalisierte Krebstherapie im Fokus: Neue Kombinationstherapie bei BRAF-mutiertem Darmkrebs überzeugt

Die BREAKWATER-Studie bringt Bewegung in die Erstlinientherapie bei BRAF-V600E-mutiertem Darmkrebs – mit beeindruckenden Überlebensdaten.
Frau fasst sich mit beiden Händen an den Unterbauch.
FOKO 2025

Chronischer Beckenschmerz: Gynäkologische Strategien

Chronischer Beckenschmerz betrifft viele Frauen – und stellt Gynäkologinnen und Gynäkologen vor große Herausforderungen. Der FOKO-Kongress zeigte: Mit empathischer Gesprächsführung, gezielter Diagnostik und multimodalen Therapieansätzen lässt sich Betroffenen oft helfen. Warum Muskelverspannungen, Psyche und Nervensystem eine zentrale Rolle spielen, lesen Sie hier.
Eine Frau im Wochenbett. Sitzt im Schlafanzug auf dem Boden und hält sich mit beide Händen de Kopf
FOKO Kongressbericht

Peripartale Depression: Mehr als nur Babyblues

Die peripartale Depression betrifft bis zu 15 % der Frauen und beginnt oft schon in der Schwangerschaft. Anders als der Babyblues ist sie ernsthaft und langwierig – und erfordert frühzeitige Behandlung.
Epigenetische Signaturen: Frühwarnzeichen für spätere Stoffwechselstörungen?
Epigenetische Marker

Nabelschnurblut – ein Frühindikator für Stoffwechselerkrankungen?

Bestimmte epigenetische Veränderungen – wie zum Beispiel DNA-Methylierungsmuster an sogenannten Imprint-Kontrollregionen – lassen sich bereits bei der Geburt im Nabelschnurblut nachweisen. Diese Marker könnten künftig dabei helfen, Kinder mit einem erhöhten Risiko für Stoffwechselerkrankungen wie der metabolisch assoziierten Steatose-Lebererkrankung (MASLD) frühzeitig zu identifizieren – noch bevor erste Symptome auftreten.
Neue Studiendaten zeigen: Magenkrebs wird in den USA zunehmend im Frühstadium erkannt.
Innovative Bildgebungsverfahren

Magenkrebs früher erkannt: Neue Studie zeigt Trendwende

Dank moderner endoskopischer Verfahren wird Magenkrebs immer häufiger im Frühstadium entdeckt, wie eine Analyse der SEER-22-Datenbank ergab, die auf der DDW 2025 präsentiert wurde – das könnte tausende Leben retten.
5 Plasmaproteine als Frühwarnsystem für das MASLD-Risiko
Fünf Plasmaproteine als MASLD-Frühwarnsystem

Lässt sich das MASLD-Risiko schon Jahre vor dem Ausbruch der Erkrankung abschätzen?

Stellen Sie sich vor, Sie könnten das Risiko für eine MASLD Jahre vor ihrem Ausbruch vorhersagen. Heute erfahren Menschen in der Regel erst von ihrem Risiko, wenn sie bereits diagnostiziert wurden und mit Symptomen zu kämpfen haben. Es besteht daher ein dringender Bedarf für wirksame Biomarker und Vorhersagemodelle. Können 5 jetzt identifizierte Plasmaproteine die Lösung sein?
Küssen erlaubt -  auch mit Zöliakie: Das Risiko einer Glutenübertragung ist minimal
Risiko für Glutentransfer ist minimal

Küssen verboten für Zöliakiepatienten?

Besteht beim Küssen ein Risiko der Glutenübertragung für Menschen mit Zöliakie? Diese Bedenken scheinen aktuellen, auf der Digestive Disease Week® (DDW) 2025 präsentierten  Studiendaten zufolge Gegenstandslos zu sein – selbst wenn der gesunde Partner gerade einen glutenhaltigen Snack verzehrt hat. Wer ganz sicher gehen will, seinen Partner nicht zu gefährden, kann vor dem Küssen ein paar Schlucke Wasser trinken.
Antikörper-Profiling - mehr als ein Blick in die Glaskugel
Antikörperprofiling macht‘s möglich?

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen Jahre vor dem Ausbruch erkennen

Könnte man Schübe einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung vorhersagen, könnte sich so ein Fenster für therapeutische Interventionen öffnen, die das Potenzial haben, den Krankheitsverlauf entscheidend zu beeinflussen. Ob dies wirklich im Bereich des Möglichen liegt, möchte Dr. Arno Bourgonje, New York (New York, USA), zusammen mit seinen Kollegen herausfinden.
Wie braunes Fett beim Abnehmen helfen könnte
Kalorienkiller im Körper

Braunes Fett im Rampenlicht der Forschung

Braunes Fett ist mehr als ein biologischer Ofen – es könnte zum Gamechanger im Kampf gegen Übergewicht und seine Folgeerkrankungen werden. Aktuelle Ansatzpunkte sind zum einen die Aktivierung von braunem Fettgewebe oder eine „simple” Erhöhung seiner Masse.
Failure to Rescue Rate - ein wichtiger Qualitätindikator für die Wahl des Krankenhauses
Spezialisierte Kliniken retten Leben

Warum die Failure-to-Rescue-Rate im Qualitätsbericht stehen sollte

Denn gerade bei komplexen und risikoreichen Eingriffen kommt es neben dem erfolgreichen Eingriff auch auf das Beherrschen der Komplikationen an, die danach auftreten können. Diese Zahl gibt die sogenannte Failure-to-Rescue-Rate wieder: Sie besagt, dass eine lebensbedrohliche Komplikation nicht rechtzeitig erkannt oder nicht adäquat behandelt wurde und im schlechtesten Fall zum Tod geführt hat (FTR= Rettungsversagen).

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Die Auswahl konzentriert sich auf Arbeiten mit hoher Relevanz für die evidenzbasierte Medizin. Dazu gehören primär randomisierte kontrollierte Studien (RCTs), systematische Reviews, Metaanalysen sowie große Kohorten- und Registerstudien. Ergänzt wird die Berichterstattung durch aktuelle Daten aus der Versorgungs- und Gesundheitsforschung, um auch langfristige Trends im Real-World-Kontext abzubilden.